Wer darf senden?
SPF legt öffentlich im DNS fest, welche Server für eine Domain E-Mails versenden dürfen. Fehlerhafte oder fehlende Einträge können Zustellprobleme und Spoofing-Risiken begünstigen.
Viele kleine Websites wirken sauber, aber die E-Mail-Domain ist technisch kaum abgesichert. Das kann Zustellung, Vertrauen und Missbrauchsschutz betreffen.
SPF legt öffentlich im DNS fest, welche Server für eine Domain E-Mails versenden dürfen. Fehlerhafte oder fehlende Einträge können Zustellprobleme und Spoofing-Risiken begünstigen.
DKIM ergänzt E-Mails um eine kryptografische Signatur. Der öffentliche Schlüssel liegt im DNS. So kann ein empfangender Server prüfen, ob eine Nachricht unverändert und passend signiert wurde.
DMARC verbindet SPF und DKIM mit einer Richtlinie. Die Domain kann damit signalisieren, ob verdächtige Nachrichten akzeptiert, markiert oder abgewiesen werden sollen.
Wer Rechnungen, Angebote, Login-Hinweise oder Kundenkommunikation per E-Mail versendet, sollte die eigene Domain nicht völlig offen lassen. Schon Basis-Einträge können helfen, Missbrauch schwerer zu machen und Zustellbarkeit besser einzuordnen.
Das Plusmodul E-Mail-Sicherheit dokumentiert SPF-/DMARC-Einordnung, MX-Ziele, MTA-STS, TLS-RPT und DNSSEC-Hinweise ausführlicher im Bericht.
Zu LumenoLumeno wertet öffentliche DNS-Signale passiv aus. Die konkrete Konfiguration von Mailservern, Microsoft 365, Google Workspace, Newsletter-Systemen oder CRM-Systemen muss im jeweiligen System umgesetzt und fachlich geprüft werden.
Lumeno Basis startet bei 9 EUR. Das Plusmodul E-Mail-Sicherheit ergänzt eine ausführlichere Dokumentation.